Braunwald - Ski, Sprachen & Abenteuer
Überhaupt nicht. Wir nehmen alle Niveaus auf – von absoluten Anfänger*innen bis zu erfahrenen Ski- und Snowboardfahrer*innen. Die Gruppen werden nach Können eingeteilt, und unser Betreuungsteam ist daran gewöhnt, die Grundlagen beider Sportarten zu vermitteln. Jede Person lernt in ihrem eigenen Tempo und in einer sicheren Umgebung.
Absolut. Die Ski- und Snowboardgruppen werden nach technischem Niveau eingeteilt, die Sprachgruppen nach Sprachniveau – beides ist unabhängig voneinander. Dadurch kann eine Person problemlos in einer fortgeschrittenen Ski- oder Snowboardgruppe sein und gleichzeitig eine Anfängergruppe im Sprachunterricht besuchen.
Ja, friLingue bietet drei ausgewogene Mahlzeiten pro Tag, zubereitet von unserem Küchenteam. Wir berücksichtigen spezielle Ernährungsweisen, Allergien und Einschränkungen jedes Kindes. Bitte teilen Sie uns diese Informationen bereits bei der Anmeldung mit. Ausserdem stehen den ganzen Tag über Obst und Snacks zur Verfügung.
Wir bieten Französisch, Englisch und Deutsch an. Auch Mathematik ist möglich als Ersatz für den Sprachunterricht.
Hier ist eine Liste der wichtigsten Dinge:
Badeanzug und Handtuch
Toilettenartikel
Angepasste Kleidung für Sport und Wetter
Heft und Stifte
Ein bisschen Taschengeld (es wird nicht empfohlen, grössere Geldbeträge mitzunehmen)
Hinweis: Spielekonsolen und Computer sind nicht empfohlen, da die Bildschirmzeit auf etwa eine Stunde pro Tag begrenzt ist.
Ja, das ist sogar eine hervorragende Idee für das erste Camp. Wenn gewünscht, sorgen wir dafür, dass sie im selben Zimmer untergebracht werden. Für die Kursgruppen (Sprache und Ski) werden die Kinder jedoch nach Niveau eingeteilt, daher sind sie während des Unterrichts oder der Ski Aktivitäten nicht unbedingt zusammen.
Wir passen uns an. Bei wirklich schlechten Bedingungen (Sturm, null Sicht) gibt es Ersatz Aktivitäten: Indoor-Spiele, kreative Workshops, Theorieeinheiten zum Skifahren, Kino … Die Sicherheit hat immer Vorrang. Meistens wird jedoch auch bei Schnee weitergefahren – das gehört zur Berg-Erfahrung dazu!
Nein, gerade nicht. Wir wiederholen die Schule nicht. Der Unterricht ist spielerisch, interaktiv, auf Konversation und reale Situationen ausgerichtet. Ziel ist, dass die Kinder mutig sprechen, Selbstvertrauen gewinnen und merken, dass sie kommunizieren können. Es gibt keine Diktate oder langweilige Grammatikübungen.
Ja, aber die Nutzung ist auf etwa eine Stunde pro Tag begrenzt (meist zwischen 19:15 und 20:15 Uhr). Den Rest der Zeit werden die Handys eingesammelt, um soziale Interaktionen und Abschalten vom Bildschirm zu fördern. Im Notfall ist unser Team 24/7 erreichbar.
Braunwald ist per Zug erreichbar bis zur Linthal-Braunwaldbahn, dann weiter mit der Standseilbahn (ca. 1:15 Stunden von Zürich). Wer mit dem Auto kommt, kann direkt neben der Zugstation Linthal-Braunwaldbahn parken. Für Kinder, die alleine reisen, bieten wir auch einen begleiteten Transport vom Zürcher Hauptbahnhof an.
Alle Lehrpersonen sind in Erster Hilfe geschult. Bei kleineren Verletzungen wird vor Ort geholfen. Bei ernsteren Fällen greift das Personal des Skigebiets sofort ein (sie sind gut ausgerüstet und schnell) und wir kontaktieren Sie umgehend. In Braunwald gibt es ein medizinisches Zentrum, und bei Bedarf ist das Krankenhaus in Glarus in 30 Minuten erreichbar.
Die kleinen Gruppen sind ideal für zurückhaltende Kinder. In Gruppen von 6 geht niemand in der Menge unter, und Freundschaften entstehen ganz natürlich. Unser Team ist darauf geschult, jeden Charakter zu begleiten. Viele schüchterne Kinder blühen in unseren Camps besonders auf, weil sie nicht beurteilt werden und Zeit haben, ihren Platz zu finden.
Wenn Ihr Kind mit einem oder mehreren Freunden kommt, können wir sie zusammen unterbringen. Ansonsten werden Zimmer hauptsächlich nach Geschlecht, aber auch nach Alter und erlernter Sprache gebildet. Wir achten darauf, dass sich jeder im Zimmer wohlfühlt.
Der allgemeine Rhythmus bleibt gleich (Ski/Snowboard am Morgen, Unterricht am Nachmittag, Aktivitäten am Abend), aber die Inhalte variieren. Die zwei Ausflüge der Woche unterbrechen den Ablauf, die Abendprogramme ändern sich täglich. Auf der Piste erkunden wir unterschiedliche Bereiche des Skigebiets. Ziel ist, eine sichere Struktur zu bieten, während gleichzeitig Überraschung und Abwechslung erhalten bleiben.
Überhaupt nicht. Wir nehmen Kinder und Jugendliche bis 17–18 Jahre auf und bilden altersgerechte Gruppen. Ältere Jugendliche haben ihre eigene Dynamik, mehr Autonomie und Aktivitäten, die zu ihnen passen.
Um den Camp-Geist und die Autonomie der Kinder zu wahren, sind Besuche unter der Woche nicht möglich. Wir teilen regelmässig Fotos und Videos in einer privaten WhatsApp-Gruppe für die Eltern, damit Sie den Aufenthalt Ihres Kindes verfolgen können. Bei besonderen Situationen kontaktieren Sie bitte die Camp-Leitung – wir finden eine Lösung.
Es besteht jedoch die Möglichkeit, die Family Camp-Option zu buchen: Sie können im gleichen Hotel übernachten, an den Aktivitäten teilnehmen oder nicht und bei Wunsch sogar privaten Sprachunterricht nutzen.
Ja, es gibt Grundregeln für Sicherheit und Respekt: kein unbeaufsichtigtes Verlassen des Dorfes, Einhaltung der Schlafenszeiten, Respekt gegenüber anderen TeilnehmerInnen und Material, kein Alkohol und Tabak. Aber es ist kein Militärlager – die Atmosphäre ist entspannt, wir vertrauen den Kindern, und in der Regel verläuft alles sehr gut.