Und wenn 7 Tage das ganze Schuljahr verändern könnten?

SPRACH-, SKI- & SNOWBOARDCAMP IN BRAUNWALD

Kinder kommen verändert zurück – und nicht nur sonnengebräunt.

  • 15 Stunden Ski-/Snowboardunterricht mit qualifizierten Lehrpersonen

  • 12 Stunden Sprachunterricht in Kleingruppen von 6

  • Französisch, Englisch, Deutsch oder Mathematik

  • 2 Ausflüge zum Entdecken und Spass haben

  • Jeden Abend gemeinsame Aktivitäten für echten Teamgeist

Statistiques friLingue
5000+

Schweizer Familien haben friLingue seit 2007 bereits ihr Vertrauen geschenkt

1000+

Kinder und Jugendliche nehmen jedes Jahr an einem friLingue-Camp teil

18

Jahre Erfahrung in der Begleitung junger Menschen

Empfohlen

vom Tages-Anzeiger, Swiss Community und vielen weiteren

Unser Wintercamp in Braunwald kombiniert Wintersport und Sprachunterricht in Kleingruppen von sechs Lernenden. Unser Sprachteam ist gleichzeitig für den Skiunterricht und die Betreuung zuständig, sodass eine durchgehende Immersion entsteht, bei der das Lernen ganz natürlich passiert – auf der Piste, bei Ausflügen und Abendaktivitäten, gemeinsam mit Gleichaltrigen aus aller Welt. Unsere Methode basiert auf spielerischen Ansätzen und konkreten Projekten, denn man lernt am besten, wenn es Spass macht. Natürlich wird niemand in einer Woche völlig zweisprachig, aber wir versprechen, dass die Freude am Lernen geweckt wird.

Sieben Tage, die das ganze Schuljahr verändern können – das ist kein leeres Versprechen, sondern unser Engagement seit 2007 für über 5000 Familien.

friLeadership - Sections

30 Kinder. Nicht 500.

Hier gibt es keine Massenlager mit 500 Kindern. Durchschnittlich nehmen nur rund 30 Teilnehmende pro Woche teil – ideal, um einen echten Gruppengeist zu schaffen. Schon am ersten Tag sorgen Icebreaker-Spiele und gemeinsame Aktivitäten dafür, dass alle schnell Anschluss finden. Abends gibt es weitere Gelegenheiten zur Interaktion – bei Turnieren, Karaoke oder kreativen Workshops. Und vor allem: Die Mini-Gruppen im Sprachunterricht (6 Lernende) fördern echte Freundschaften.

Internationale Vielfalt

Jedes Camp bringt Kinder und Jugendliche aus aller Welt zusammen: aus der Schweiz, Frankreich, Italien, Deutschland, Brasilien, Irland und vielen weiteren Ländern. Die Nationalitäten werden bewusst in den Sprachgruppen gemischt, sodass Sprache zu einem echten Kommunikationsmittel wird – und nicht nur ein Schulfach.

Sicheres Umfeld

Das Dorf ist autofrei und nur mit der Standseilbahn erreichbar. Betreuung 24/7, das Gelände ist geschlossen und überwacht. Das Betreuungsteam, geschult in Erster Hilfe, kennt jedes Kind persönlich. Auf der Piste gilt: nie mehr als 12 Kinder pro Betreuungsperson.

Kleine Gruppen, grosse Fortschritte

6 Lernende pro Sprachkurs, 6–10 Kinder pro Ski- oder Snowboardgruppe. In der Klasse kann jede Person sprechen, ohne sich exponiert zu fühlen. Auf der Piste beobachtet die Betreuungsperson jedes Kind aufmerksam, korrigiert individuell und gibt persönliches Feedback. Unser Team unterrichtet sowohl Ski/Snowboard als auch Sprache – dadurch kennen sie jedes Kind in zwei völlig unterschiedlichen Kontexten und fördern Vertrauen und Motivation

Eine Woche ohne TikTok. Mit echten Freunden.

Die Nutzung von Handys ist auf etwa eine Stunde pro Tag beschränkt, um Eltern anzurufen. Den Rest der Zeit erleben die Kinder echte Gespräche, Gesellschaftsspiele und ausgelassenes Lachen bei heisser Schokolade. Sie knüpfen authentische Freundschaften und lernen, den Moment zu geniessen.

Eine Pädagogik, die alles verändert

Auf der Piste und im Unterricht gilt: Lernen darf und soll Spass machen. Unsere Skilehrpersonen sind zugleich Sprachlehrpersonen – diese Kombination sorgt für eine einzigartige Kontinuität. Am Morgen motivieren sie die Kinder auf der Piste, am Nachmittag feiern sie deren sprachliche Fortschritte. Der Unterricht setzt auf Konversation, spielerische Methoden, Diskussionen und reale Situationen – nicht auf Frontalunterricht.

AB DEM 21. DEZEMBER 2025 GEHT ES LOS!

Kursangebote
Last Minute

1 Woche

1 200 CHF
1 100 CHF
  • 15 Stunden Ski- oder Snowboardunterricht
  • 12 Stunden Sprachunterricht
  • Skipass inklusive
  • Halbtages- und Ganztagesausflüge
  • Abendaktivitäten
  • Persönlicher Bericht über die Lernfortschritte im Unterricht
  • Vollpension (Mahlzeiten werden vor Ort von unserem Koch zubereitet)
  • Unterkunft bei Adrenalin Backpackers

Was man Ihnen nicht sagt (aber sollte)

Seien wir ehrlich.

Die Kinder werden erschöpft sein

Skifahren am Morgen, lernen am Nachmittag, spielen am Abend – das ist anstrengend. Aber wir ziehen es vor, dass sie erschöpft und glücklich nach Hause kommen, statt ausgeruht und gelangweilt.

Wunder in Sachen Sprachen gibt es nich

Eine Woche reicht nicht, um zweisprachig zu werden. Aber sie reicht vollkommen aus, um Blockaden zu lösen, Selbstvertrauen zu gewinnen und zu merken, dass man sich in einer anderen Sprache ausdrücken kann.

Das Wetter kann unberechenbar sein

Wir sind in den Bergen im Winter. Manchmal schneit es, manchmal stürmt es. Wir passen uns an, haben immer einen Plan B, aber das Wetter können wir nicht kontrollieren.

Es ist kein 4-Sterne-Hotel

Die Unterkunft ist gemütlich und herzlich, aber kein Luxuspalast. Wenn Ihr Kind ein echtes Camp-Erlebnis in entspannter Atmosphäre erleben möchte, ist das genau richtig.

Warum sagen wir Ihnen das alles?

Weil wir diesen Job seit 18 Jahren machen. Wir wissen, was funktioniert. Und wir ziehen es vor, ehrlich zu sein, statt vor Ort Enttäuschungen zu riskieren.

Die eigentliche Frage ist nicht: „Wird mein Kind eine perfekte Woche erleben?“

Die eigentliche Frage ist: „Wird mein Kind verändert, selbstbewusst, mit unvergesslichen Erinnerungen und der Lust, wiederzukommen, nach Hause kommen?“

Darauf können wir mit Ja antworten.

Erfahrungsberichte ehemaliger Teilnehmenden

Das sind die Rückmeldungen von Dia, 14 Jahre aus der Schweiz, zu ihren Französisch- und Skikursen.

Dimitri hat letztes Jahr zum zweiten Mal an einem Wintercamp teilgenommen. Hier ist sein sehr ehrliches und reflektiertes 4-minütiges Video.

Das ist die Verwandlung von Arthur, 11 Jahre, einem Brasilianer, der bei friLingue Englisch gelernt hat.

Hier sind Ilay und Lukas, die gekommen sind, um Englisch und Mathematik zu lernen – und als beste Freunde wieder nach Hause gegangen sind.:.

Wintercamps in Braunwald: Wo Skifahren und Sprachenlernen in den Schweizer Bergen zusammenkommen

Kurz zusammengefasst: Die friLingue-Wintercamps in Braunwald bieten 15 Stunden Ski- oder Snowboardunterricht pro Woche kombiniert mit 12 Stunden Sprach- (oder Mathe-) Unterricht in Kleingruppen von höchstens 6 Kindern. In einem autofreien Dorf hoch über dem Nebelmeer machen die Kinder am Morgen Fortschritte auf den Pisten und am Nachmittag in der Sprache – begleitet von InstruktorInnen, die sowohl Ski oder Snowboard als auch Sprache unterrichten. Eine Woche ab 1200 CHF, alles inklusive ausser Mietmaterial. Zwei wöchentliche Ausflüge, Abendprogramm und eine internationale Atmosphäre, in der Lernen und Spass zusammengehören.

Suchst du ein Wintercamp für dein Kind? Ein Ort, an dem es Deutsch, Englisch oder Französisch verbessern kann und gleichzeitig die Schweizer Skipisten geniesst? Wo es nicht den ganzen Tag in einem Klassenzimmer sitzt, sondern natürlich lernt – zwischen zwei Abfahrten?

Willkommen in unseren Wintercamps in Braunwald.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Mein Kind ist noch nie Ski oder Snowboard gefahren. Ist das ein Problem?

Überhaupt nicht. Wir nehmen alle Niveaus auf – von absoluten AnfängerInnen bis zu erfahrenen Ski- und SnowboardfahrerInnen. Die Gruppen werden nach Können eingeteilt, und unser Betreuungsteam ist daran gewöhnt, die Grundlagen beider Sportarten zu vermitteln. Jede Person lernt in ihrem eigenen Tempo und in einer sicheren Umgebung.

Mein Kind fährt bereits gut Ski oder Snowboard, ist aber weniger stark in Sprachen (oder umgekehrt). Passt das?

Absolut. Die Ski- und Snowboardgruppen werden nach technischem Niveau eingeteilt, die Sprachgruppen nach Sprachniveau – beides ist unabhängig voneinander. Dadurch kann eine Person problemlos in einer fortgeschrittenen Ski- oder Snowboardgruppe sein und gleichzeitig eine Anfängergruppe im Sprachunterricht besuchen.

Bietet ihr Mahlzeiten für spezielle Ernährungsbedürfnisse an?

Ja, friLingue bietet drei ausgewogene Mahlzeiten pro Tag, zubereitet von unserem Küchenteam. Wir berücksichtigen spezielle Ernährungsweisen, Allergien und Einschränkungen jedes Kindes. Bitte teilen Sie uns diese Informationen bereits bei der Anmeldung mit. Ausserdem stehen den ganzen Tag über Obst und Snacks zur Verfügung.

Welche Sprachen kann man im Wintercamp lernen?

Wir bieten Französisch, Englisch und Deutsch an. Auch Mathematik ist möglich als Ersatz für den Sprachunterricht.

Was sollte man fürs Camp mitbringen?

Hier ist eine Liste der wichtigsten Dinge:

Badeanzug und Handtuch

Toilettenartikel

Angepasste Kleidung für Sport und Wetter

Heft und Stifte

Ein bisschen Taschengeld (es wird nicht empfohlen, grössere Geldbeträge mitzunehmen)

Hinweis: Spielekonsolen und Computer sind nicht empfohlen, da die Bildschirmzeit auf etwa eine Stunde pro Tag begrenzt ist.

Kann mein Kind mit einer Freundin oder einem Freund kommen?

Ja, das ist sogar eine hervorragende Idee für das erste Camp. Auf Wunsch sorgen wir dafür, dass sie im selben Zimmer untergebracht werden. Für die Kursgruppen (Sprache und Ski) werden die Kinder jedoch nach Niveau eingeteilt, daher sind sie während des Unterrichts und der Skiaktivitäten nicht unbedingt zusammen.

Was passiert bei schlechtem Wetter?

Wir passen uns den Bedingungen an. Bei wirklich schlechtem Wetter (starker Wind, schlechte Sicht) bieten wir Ersatzaktivitäten an – z. B. Indoor-Spiele, kreative Workshops, Theorieeinheiten zum Skifahren oder Kino. Die Sicherheit hat immer Vorrang. In der Regel wird jedoch auch bei Schneefall gefahren – das gehört einfach zur Bergerfahrung dazu!

Sind die Sprachkurse wie der Unterricht in der Schule?

Nein, gerade nicht. Wir wiederholen die Schule nicht. Der Unterricht ist spielerisch, interaktiv, auf Konversation und reale Situationen ausgerichtet. Ziel ist, dass die Kinder mutig sprechen, Selbstvertrauen gewinnen und merken, dass sie kommunizieren können. Es gibt keine Diktate oder langweilige Grammatikübungen.

Kann mein Kind sein Handy benutzen?

Ja, aber die Nutzung ist auf etwa eine Stunde pro Tag begrenzt (meist zwischen 19:15 Uhr und 20:15 Uhr). Den Rest der Zeit werden die Handys eingesammelt, um soziale Interaktionen und Abschalten vom Bildschirm zu fördern. Im Notfall ist unser Team 24/7 erreichbar.

Wie erreicht man Braunwald von zu Hause aus?

Braunwald ist bequem per Zug bis zur Station Linthal-Braunwaldbahn erreichbar, von dort geht es mit der Standseilbahn weiter (insgesamt ca. 1:15 Stunden ab Zürich). Wer mit dem Auto anreist, kann direkt neben der Talstation der Linthal-Braunwaldbahn parken. Für Kinder, die alleine reisen, bieten wir zudem einen begleiteten Transport ab dem Zürcher Hauptbahnhof an.

Was passiert, wenn sich mein Kind auf der Piste verletzt?

Alle Lehrpersonen sind in Erster Hilfe geschult. Bei kleineren Verletzungen wird direkt vor Ort geholfen. In ernsteren Fällen greift das Personal des Skigebiets sofort ein – es ist gut ausgerüstet und schnell – und wir kontaktieren Sie umgehend. In Braunwald gibt es ein medizinisches Zentrum, und das Krankenhaus in Glarus ist bei Bedarf in ca. 30 Minuten erreichbar.

Mein Kind ist schüchtern / introvertiert. Wird es sich integrieren?

Die kleinen Gruppen sind ideal für zurückhaltende Kinder. In Gruppen von 6 geht niemand in der Menge unter, und Freundschaften entstehen ganz natürlich. Unser Team ist darauf geschult, jeden Charakter zu begleiten. Viele schüchterne Kinder blühen in unseren Camps besonders auf, weil sie nicht beurteilt werden und Zeit haben, ihren Platz zu finden.

Kann man wählen, mit wem das Kind das Zimmer teilt?

Wenn Ihr Kind mit einem oder mehreren Freundinnen kommt, können wir sie gemeinsam unterbringen. Ansonsten werden die Zimmer hauptsächlich nach Geschlecht, aber auch nach Alter und Sprachkenntnissen zusammengestellt. Wir achten darauf, dass sich jeder im Zimmer wohlfühlt.

Gibt es einen festen Tagesablauf oder variiert das Programm?

Der grundlegende Tagesrhythmus bleibt gleich – Ski oder Snowboard am Morgen, Sprachunterricht am Nachmittag, Aktivitäten am Abend – doch die Inhalte variieren. Zwei Ausflüge pro Woche unterbrechen den Ablauf, und die Abendprogramme wechseln täglich. Auf der Piste erkunden wir verschiedene Bereiche des Skigebiets. Unser Ziel ist es, eine sichere Struktur zu bieten und gleichzeitig für Überraschungen und Abwechslung zu sorgen.

Mein Kind ist 17 Jahre alt – ist das nicht zu alt für ein Camp?

Überhaupt nicht. Wir nehmen Kinder und Jugendliche bis 17–18 Jahre auf und bilden altersgerechte Gruppen. Ältere Jugendliche haben ihre eigene Dynamik, mehr Autonomie und Aktivitäten, die zu ihnen passen.

Kann ich mein Kind während der Woche besuchen?

Um den Camp-Geist und die Selbstständigkeit der Kinder zu fördern, sind Besuche unter der Woche nicht möglich. Wir teilen jedoch regelmässig Fotos und Videos in einer privaten WhatsApp-Gruppe für die Eltern, sodass Sie den Aufenthalt Ihres Kindes verfolgen können. In besonderen Situationen können Sie sich jederzeit an die Camp-Leitung wenden – wir finden eine passende Lösung.

Es besteht ausserdem die Möglichkeit, die Family Camp-Option zu buchen: Sie können im gleichen Hotel übernachten, an den Aktivitäten teilnehmen oder nicht und bei Wunsch sogar privaten Sprachunterricht nutzen.

Gibt es strenge Regeln im Camp?

Ja, es gibt Grundregeln für Sicherheit und Respekt: kein unbeaufsichtigtes Verlassen des Dorfes, Einhaltung der Schlafenszeiten, Respekt gegenüber anderen TeilnehmerInnen und Material, kein Alkohol und Tabak. Aber es ist kein Militärlager – die Atmosphäre ist entspannt, wir vertrauen den Kindern, und in der Regel verläuft alles sehr gut.